Umweltarena Spreitenbach

Noch immer schwirrt mir der Kopf von allem, was man in der Umweltarena alles sehen, hören und erleben kann!

Bereits um 13:15 Uhr trafen sich 24 interessierte Vereinsmitglieder und ein Nichtmitglied zum Besuch in der Umweltarena Spreitenbach. Um 14:00 hatten wir eine allgemeine Führung gebucht. Herr Bachmann verschaffte uns einen guten Überblick über das ganze Haus.

Initiiert von W. Schmid (und auch zum Teil finanziert) war im 2010 der Spatenstich, ein Jahr später das Aufrichtefest und im 2012 konnte der 45 Millionenbau bereist eingeweiht werden. Dem Motto getreu wurde C02 neutral gebaut. Heute werden mit 25‘000 PV-Modulen ca. 540kW Strom produziert, rund 40% mehr als das Haus selber braucht. Die Küchen- und Speiseabfälle aus dem hausinternen Restaurant Klima werden in der eigenen Biogasanlage trocken-fermentiert und Strom produziert. Dies riecht man in der Umgebung halt auch manchmal…

Wie saniere ich ein Haus sinnvoll, wie wertvoll ist Holz, welche Waschmaschine ist am umweltfreundlichsten, wie kaufe und lebe ich oekologisch, Biodiversität, Essen, Recycling...  um nur noch einige weitere Themen zu nennen.

Natürlich darf auch der Garten nicht fehlen: Wandbegrünungen, Schwimmteiche, Aquaponic (Fische und Pflanzen im Gleichgewicht), oder gar Photovoltaik-Module statt Geranien am Balkongeländer?

Ein zweiter Besuch in der Umweltarena lohnt sich bestimmt, um sich mit interessanten Themen intensiver zu befassen!

4.11.2017
Verfasser
Regula Hächler